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Fahrbericht: C3 Picasso VTi 95
Gridgirl

Der Citroen C3 Picasso ist ein auffällig hübsches Auto, grad so wie die Girls, die in der Startaufstellung vor den Rennboliden stehen. – natürlich nur, bevor diese losrasen. Den Schönheitspreis bei den kleinen Vans gewinnt er alle mal...von Hans Jürgen Eibel.





Fahrbericht


Nun gut, schön ist ja ganz nett, sei’s bei den Mädels, wie bei den Autos, aber praktisch sollten sie auch sein- die Autos natürlich. Und das ist er der Minivan von Citroen. Variabel und geräumig und trotzdem kompakt, denn parken möchte ihn man(n), Frau, ja auch. Und das geht mit dem sehr übersichtlichen C3 doch auch dank der Parkpiepser, recht gut. Die leichtgängige elektrische Servolenkung ist hier recht hilfreich. Leider versteift sie sich um die Mittellage bei schnellerem Tempo unnötig stark, was nicht sehr komfortabel ist. Geringe Lenkkorrekturen müssen mit Kraftaufwand erfolgen und werden dadurch oft zu stark. Aber sonst ist der Picasso doch ein recht bequemes Auto. Für den Wohlfühlcharakter des Vans sorgen neben einem 95 PS Benzinmotor, der seinen Dienst ohne großes Getöse unter der Haube verrichtet und die Fuhre auch passabel vorwärtsbringt, die geringen Windgeräusche. Die Seitenscheibe lässt sich während der Fahrt öffnen, ohne dass der Wind gleich in die Haare, oder was noch schlechter wäre, in den Nacken fährt.

Das Gestühl ist bequem und der Fahrersitz gut auf eine vernünftige Fahrposition einzustellen. Große Rückspiegel erleichtern die Rücksicht und ein kleiner Innenspiegel, der zusätzlich aus der Dachkonsole auszuklappen ist, den Blick auf die „Bagage“ die es sich auf den Rücksitzen bequem gemacht hat. Ausklappbare Tischchen für die „lieben Kleinen“ sind aber auch für Erwachsene recht praktisch. Ausreichend Stauraum ist für ein Familienauto ja selbstverständlich. Zahlreiche Ablageflächen für den Krimskrams, den man so mit sich schleppt sind vorhanden. Das Gepäckabteil hat eine „große Klappe“, eine niedrige Ladekante und unter der Abdeckung noch ein großes Fach in dem sich der Einkauf sicher verstauen lässt, hat man mal keine Tüte zur Hand. Selbige hat dann an den praktischen Haken im Gepäckfach seinen Platz. Mit nur einem Griff lassen sich die asymmetrisch geteilten Rücksitze umklappen und in eine ebene Ladefläche verwandeln. Das geht wirklich kinderleicht. Die Rücksitze lassen sich auch verschieben und so hat der C3 zwischen 355 und 500 Liter Kofferraumvolumen mit Rücksitzen in Normalposition, umgeklappt sind das dann bis zu 1506 Liter, nicht schlecht für ein Auto mit 4,8 m Länge.
Beengt fühlt sich da wirklich keiner in dem hohen Fahrgastraum, auch Sitzriesen haben angenehm Platz.  
Sicherheitstechnisch ist der C3 Picasso auf der Höhe der Zeit, ABS, ESP gehören zum fahrdynamischen Schutz, Front- und Seitenairbags vorne runden das Bild ab.

Die Scheinwerfer sehen nicht nur gut aus, sie geben auch ein gutes Licht. Schön wäre noch, wenn Citroen mal die Lichthupe richtungsmäßig von der Fernlichtschaltung trennen würde. Ein Tempomat ist ja eine bequeme Sache, noch bequemer wäre es, wenn er auch bei niedrigem Tempo gerade in Tempo 30 Zonen funktionieren würde.

Der Testverbrauch für den C3 Picasso in Tendance Ausstattung lag bei 8,1 Liter Super. Minimal waren 5,6 bei Tempo 120 zu erreichen, auf schnellen Autobahnfahrten näherte er sich der 10 Liter Grenze an.
Die Fahrleistungen lagen bei 178 Km/h in der Spitze, den Spurt auf die obligatorischen 100 Km/h erledigt er in 13,9 Sekunden. Das Fünfgang-Handschaltgetriebe ist über den höher liegenden Schaltknüppel gut und zügig zu bedienen. Der Picasso wirkt agil und es macht Freude ihn zu fahren. Er ist ein praktisches Gefährt, das auch noch gut aussieht.

Die Preise für den C3 Picasso starten bei 15.150 Euro für den VTi Advance  und gehen bis 21.900 Euro für den 110 HDi Exclusive. Ein faires Angebot für viel Auto auf wenig Raum. Bei den Abgaswerten mit Euro4 ist noch Handlungsbedarf angesagt.HJE
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