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Fahrbericht: Subaru Forester 2.0 d

Subaru-Bestseller ist nun auch mit Tagfahrlicht unterwegs

Nach wie vor ist der Forester ein Subaru-Bestseller. Jetzt bietet der Hersteller den Forester-Kunden die Möglichkeit, ihr Fahrzeug mit LED-Tagfahrleuchten nachzurüsten. Sie werden mit Spezialblenden im Frontstoßfänger angebracht. Auf Wunsch kann das Licht während des Blinkvorganges auch abgedimmt werden. Die LED-Leuchten sind schnell und unproblematisch zu montieren. Sie kosten 399 Euro; hinzu kommen die Einbaukosten.





Bericht


Bis vor kurzem war der Forester ausschließlich mit Ottomotoren im Angebot.
Doch zu diesem Fahrzeug gehört einfach ein kräftiger Diesel – der passt mit seiner Charakteristik nach wie vor am besten zu einem Allradler vom Format eines Forester. Seit reichlich einem Jahr ist einer verfügbar, und zwar nach „Art des Hauses“ ein Boxer.

Der von Subaru selbst entwickelte 2,0-Liter-Dieselmotor leistet 108 kW/147 PS und arbeitet mit modernster Common-Rail-Technik. Schon bei 1800 Umdrehungen pro Minute, also im Drehzahlkeller, kann der Motor ein maximales Drehmoment von 350 Nm mobilisieren und sorgt damit für komfortablen Antritt und Durchzug – da kann der als Alternative zur Wahl stehende 2,0-Liter-Benziner, ebenfalls ein Boxermotor, mit seinen 200 Nm nicht mithalten. Seit Juni ist noch - besser: wieder - ein stärkerer Benziner verfügbar. Der 2,5-Liter-Motor leistet 126 kW/171 PS.

Der Selbstzünder verrichtet seine Arbeit zudem sehr kultiviert und relativ leise. Fahrleistungen und Verbrauch des Forester Diesel überzeugen
gleichermaßen: Die Spitze wird bei 186 km/h erreicht, der Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 gelingt in 10,4 Sekunden. Während beim Benziner 8,4 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometern durchlaufen, begnügt sich der Selbstzünder im Durchschnitt mit 6,3 Litern. Mit diesem Motor unter der Haube kostet der Forester 28 990 Euro.

Doch gleich, welchen Antrieb der Kunde wählt – der Forester in seiner nunmehr dritten Generation bietet ein modernes Outfit und deutlich bessere Platzverhältnisse als der Vorgänger, und zwar sowohl in der ersten Reihe, als auch im Fond. Zudem lässt sich die Lehne der Rücksitzbank in der Neigung verstellen – so wird es auch für die Rückbänkler bequemer. Weit öffnet die Klappe zum Gepäckraum, der zwischen 450 und 1610 Liter fasst.

Wie gewohnt beim Forester, wird die Motorkraft in jedem Falle über Mitteldifferenzial und Viskokupplung permanent an alle vier Räder geleitet.
Das Drehmoment wird dabei intelligent – je nach Traktion – zwischen den Achsen verteilt. Die Kraftübertragung übernimmt bei den Benzinern ein Fünfgang-Handschalter mit Getriebeuntersetzung oder eine Vierstufen-Automatik. Der Diesel ist mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe ausgestattet.
Eva-Maria Becker 

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