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Suzuki
Kizashi heißt das Suzuki-Topmodell

Fahrzeug ist auch mit stufenloser Automatik und Allradantrieb zu haben.
In diesen Tagen rollt ein ganz neues Fahrzeug zu den Suzuki-Händlern – der Kizashi. Das ist eine dynamisch gestylte Limousine, mit der Suzuki erstmalig ein Modell in der Mittelklasse anbietet. Der 4,65 Meter lange Mittelklässler wird bereits in Japan und den USA erfolgreich verkauft. Auf dem deutschen Markt gibt es den Kizashi ausschließlich in der Ausstattung „Sport“, die mit 18-Zoll-Leichtmetallfelgen und verchromter ovaler Doppelauspuffanlage Eindruck macht.






Bericht


Das neue Flaggschiff der Marke verfügt auch über eine üppige Sicherheitsausstattung: Ein ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung, der Schleuderschutz ESP mit Traktionskontrolle und sieben Airbags – einschließlich des Knie-Airbags auf der Fahrerseite – gehören zur Basisausstattung, mit der das Fahrzeug zum Preis von 26 900 Euro zu haben ist. Dafür gibt es zudem einen hohen Serienkomfort: elektrisch verstellbare und beheizbare Leder-Sportsitze, Klimaautomatik, Glasschiebdach, Tempomat, Xenon-Scheinwerfer und ein CD-Radio mit acht Lautsprechern. Der Innenraum ist in Schwarz gehalten, nur der Außenlack ist unter fünf Farben wählbar.

Angetrieben wird der Kizashi von einem 2,4-Liter-Benziner, der für eine sehr ordentliche Performance sorgt – die Spitze liegt bei 215 km/h. Der kultiviert arbeitende Vierzylinder, allerdings ohne Direkteinspritzung und ohne Turbo, leistet 131 kW/178 PS. Das maximale Drehmoment von 230 Nm wird bei 4000 Umdrehungen pro Minute erreicht. Dabei verbraucht das Fahrzeug in Kombination mit dem Sechsgang-Schaltgetriebe im Durchschnitt 7,9 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometern.

Als Alternative zum Vorderradantrieb wird ab Januar optional der weiterentwickelte Allradantrieb i-AWD in Verbindung mit einem CVT-Getriebe angeboten. Diese stufenlose Automatik sorgt für ein Mehr an Fahrkomfort und benötigt selbst mit Allradantrieb nur unwesentlich mehr Kraftstoff als der handgeschalte Fronttriebler:

Nach Herstellerangaben liegt der Verbrauch des Automatik-Allradlers bei 8,3 Litern pro 100 Kilometer. Per Schaltwippen am Lenkrad lassen sich die sechs Gänge des CVT-Getriebes auch manuell wechseln. Diese Version, natürlich auch in Vollausstattung, kostet 29 900 Euro. Als Extra kann der Kunde lediglich eine Metallic-Lackierung zum Preis von 490 Euro wählen.
Eva-Maria Becker


Bilder






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