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Modellpflege: Mercedes-Benz G-Klasse
Der Klasse-Unterschied

Mercedes-Benz hat die jüngste Generation seines Klassikers weiter aufgewertet.






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Die Mercedes-Benz G-Klasse war bei ihrer Vorstellung 1979 vor allem als Fahrzeug für harten Geländeeinsatz konzipiert. Im Laufe der langen Bauzeit passten die Mercedes-Ingenieure den „G“ allerdings den veränderten Käuferwünschen an. Moderne Elektronik steigerte seine von Anfang an herausragende Geländegängigkeit kontinuierlich. Ihre überragenden Eigenschaften abseits befestigter Straßen, ihre Vorzüge im Anhängerbetrieb, ihre ausgewogenen Fahreigenschaften und das Ambiente einer Limousine verhalfen der G-Klasse zu der ungewöhnlich langen Lebenszeit von bislang 28 Jahren und zu ihrem Ausnahmestatus als Vollblut-Geländewagen mit klasse Lifestyle-Eigenschaften.

Veredelung

Mit der jüngsten Modellpflege hat Mercedes-Benz neue Glanzpunkte in der G-Klasse gesetzt - vor allem im Interieur. Hier sorgt ein neues Kombiinstrument für moderne Optik. Vier analoge Rundinstrumente - eingefasst mit edlen Chromringen - bilden die Informationszentrale für den Fahrer. Ebenfalls in neuem Design präsentiert sich das elegante Vierspeichen-Multifunktions-Lenkrad, dessen beleuchtete Tasten das Aufrufen verschiedener Informationen oder das Steuern bestimmter Funktionen mittels Daumendruck ohne Ablenkung ermöglichen. Auch die Mittelkonsole wurde modifiziert – mit neu gestalteten Schaltern und einer geänderten Klima-Bedieneinheit. Im G 320 CDI ist serienmäßig ein Lederlenkrad installiert, im G 500 und im G 55 AMG erwartet den Fahrer sogar die luxuriöse Holz-Leder-Ausführung.

Von außen ist die jüngste Generation der Mercedes-Benz G-Klasse an den neuen Heckleuchten zu erkennen. Die Designer haben sie umgestaltet und ihnen einen neuen, frischen Look mit moderner LED-Optik verliehen.

Allen drei Modellen der G-Klasse gemeinsam ist die modifizierte Mittelkonsole mit neuen Reglern und Schaltern für die Klimaanlage und Komfortfunktionen. Sie wertet das Cockpit nicht nur optisch auf, sondern verbessert zusätzlich durch ihre Gestaltung die Bediensicherheit. In den Modellen G 500 und G 55 AMG ist serienmäßig das Bedien- und Anzeigegerät Comand APS mit DVD-Navigationssystem, integriertem Radio, CD-Player und Telefontastatur verbaut. Zusätzlich ist eine Kompassfunktion integriert, die es dem Fahrer ermöglicht, sich auch jenseits gut ausgeschilderter Wege zu orientieren. Dazu zeigt der Kompass die Himmelsrichtung auf Wunsch sowohl im Display des neuen Kombiinstruments als auch auf dem Comand-Bildschirm an.

Das Comand APS System ist als Sonderausstattung auch im G 320 CDI verfügbar. In der Serienausführung ersetzt dort das Radio Audio 20 mit CD-Player und Telefontastatur das bisher eingebaute Modell Audio 10. Gleichzeitig erhält das Basismodell ohne Aufpreis eine Sitzheizung für die Vordersitze. Die neue 12V-Steckdose im Beifahrerfußraum erleichtert ab sofort in allen Modellen der G-Klasse den Anschluss von elektrischen Zusatzgeräten.

Neue Sonderausstattung

Gleichzeitig mit der Modellpflege erweitert Mercedes-Benz die Liste der verfügbaren Sonderausstattungen für die G-Klasse um einige interessante Neuheiten. Dazu zählen: eine Rückfahrkamera, die das Geschehen hinter dem Fahrzeug auf dem 6,5 Zoll großen Bildschirm des neuen Comand-Gerätes zeigt; eine Reifendruckkontrolle mit Anzeige im Display des Kombiinstrumentes; eine Sportauspuffanlage für den Typ G 500 Station Wagen lang, die im Wesentlichen der Auspuffanlage des G 55 AMG entspricht; das Interieurpaket „Artico“ mit robuster Ledernachbildung, sowie die neue Lederpolsterung „Cognac“, die das bisherige Lederangebot in Schwarz und Grau um die dritte Farbvariante in Braun erweitert (im Typ G 500 optional ohne Mehrpreis).

Technik: Ist und bleibt up to date

Der „G“ glänzt aber nicht nur mit einem luxuriösen Ambiente, sondern auch mit seiner Technik: Serienmäßig zählt dazu neben dem permanenten Allradantrieb das elektronisch gesteuerte Traktions-System 4ETS, das die Traktion beim Anfahren und Beschleunigen auf rutschigem Untergrund verbessert. Überdies stehen in der G-Klasse für schweres Gelände drei zuschaltbare Differenzialsperren und eine Getriebe-Untersetzung zur Verfügung.

Zum aktuellen Modellprogramm der G-Klasse gehören drei Motorisierungen sowie drei Karosserievarianten. Das Leistungsspektrum der Motoren reicht von 165 kW/224 PS beim G 320 CDI bis 368 kW/500 PS beim G 55 AMG.

Die modifizierte G-Klasse kann ab sofort bestellt werden und wird ab Mitte April ausgeliefert.
Text: Automagazin24.de Bilder: Hersteller

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