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Fahrbericht: Mitsubishi Pajero 3,2 Di-D kurz
Schick, schick

Der neue Pajero von Mitsubishi, die Rallye- und Gelände- Ikone schlechthin, ist ein richtig hübsches Teil geworden. Zwar immer noch erkennbar als Pajero, aber mit deutlich modischerem Touch.





Fahrbericht

Nach dem V6-Benziner (Bericht hier) hatten wir nun den Dreitürer mit 3.2 Liter DI-D Dieselmotor im Test, sprich den „Kurzen“ in der Mache. Die kurze Karosse mit dem Heckspoiler wirkt etwas frecher und sportiver als das Fünfturige Dickschiff.  

Der schon bekannte 3.2 DI-D mit 160 PS befeuert auch den neuen Pajero, mit Automatikgetriebe hat man ihm sogar 170 PS spendiert - und er arbeitet erstmals mit Common-Rail. Im Leistungsvergleich mit seinen Mitbewerbern steht er damit ziemlich am Ende der Tabelle, obwohl ich sagen muss, über Leistungsmangel konnte ich mich nicht beklagen. Es müssen nicht immer noch mehr PS und nochmehr Drehmoment sein, nur um stärker als die Konkurrenz zu sein. Dies überlässt man nonchalant den Herstellern der Nobelgeländehobel.

Etwas knurrig gibt sich der Motor im kalten Zustand, wird aber, wenn er Betriebstemperatur erreicht hat, deutlich leiser und ganz angenehm in seiner Geräuschkulisse. Mit dem Fünfganggetriebe harmoniert die schon aus dem Drehzahlkeller abrufbare Leistung vorzüglich. Die Schaltung lässt sich locker und leicht bedienen, erinnert nicht mehr an frühere „Traktorgetriebe“.

Länge läuft…

... sagt man, aber auch der Kurze liegt sehr gut auf der Strasse und hat natürlich im Gelände den Vorteil des größeren Rampenwinkels. Die Lenkung ist für einen Geländewagen ausreichend direkt, auch die Seitenneigung hält sich in Grenzen. Die an allen Rädern innenbelüfteten Scheibenbremsen halten den 2,1-Tonnen-Koloss sicher im Zaum und sind gut dossierbar. Natürlich verfügt auch der "Kurze" über das Pajeroübliche Allradsystem.

Auch das: Salonwagen

Mitsubishi hat aufgeschlossen zu den Führenden. Der Innenraum braucht sich wahrlich nicht mehr zu verstecken, keine Spur mehr von japanischem Barock, sondern solide, hochwertig wirkende Materialien, die sich auch so anfassen, kann er sich selbstbewußt den Premiumkriterien stellen. Etwas verspielt wirken die Instrumente, zu viele Design-Elemente im Tacho erschweren neben der verwendeten Schriftart und der breiten Tachonadel beim schnellen Blick den Informationsfluss. Hier wäre weniger mehr. 
Auch an Platz herrscht im Kurzen kein Mangel, auf den Rücksitzen ist er sogar opulent. Das Erklimmen dieser Sitzreihe sollte bevorzugt von der Beifahrerseite aus erfolgen, den hier hilft die „Easyentry-Funktion“, die aber nur dort vorhanden ist. Der Kofferraum ist den meisten Transportaufgaben genauso gewachsen wie die Zuladungskapazität von über 500 KG.

Den Pajero Dreitürer in der von uns gefahrenen Intense Ausstattungsvariante gibt's ab 37.790 Euro.
Text und Bild: HJE/Automagazin24.de

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