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Fahrbericht: Land Rover Defender 2007

Liebe oder Hass

Der neue Defender zeigt vor allem eines: dass eine Ikone so bleibt wie sie ist.Man kann ihn nur lieben oder hassen - dazwischen wird’s schwer.

  







Fahrbericht


Nein um zarte Mode Püppis über den Boulevard zu kutschieren ist der Defender wohl kaum das geeignete Gefährt. Seine Insassen sollten schon aus anderem Holz geschnitzt sein. Er ist und bleibt nun mal ein Arbeitstier mit starken Gelände Eigenschaften und mit Kultstatus für echte Kerle und taffe Weibsbilder.
Auch das Facelift konnte diesem Auto nichts anhaben. Obwohl der Defender nun, man glaubt es kaum, ein richtiges Armaturenbrett hat, mit allerlei Schaltern und sogar den einer Klimaanlage und richtiger Lüftung, wird er dadurch nicht zum „Weichei“
Man hat zwar am Fahrwerk getüftelt, aber der Defender reagiert auf Unebenheiten immer noch rau und gibt sie deutlich an die Sitzflächen der Passagiere weiter ohne dabei aber nachzutreten. Ein Schlagloch ist halt ein Schlagloch, aber kein Grund für Schaukelorgien.
Deutlich fahrbarer wurde der Motor und in Verbindung mit dem Sechsganggetriebe sogar fast sparsam. Bei dem Gewicht und dem Cw-Wert einer Schrankwand sind 12, 1 Liter Diesel auf 100 Km Fahrstrecke schon fast als sparsam zu bezeichnen. Bei 135 Km/h regelt der Landi ab, er lässt sich nicht überreden etwas schneller zu sein, wie das bei den alten Modellen der Fall war. Nun, das Tempo reicht auch, denn ein Reisemobil wird der Defender höchsten wenn man eine Wohnkabine drauf montiert und damit die Weiten Canadas und Alaskas bereist.
Der 2.4 Liter-Motor ist eine komplette Neukonstruktion und verfügt nun über Vier Zylinder und 16 Ventile, Das Drehmoment hat sich auf 360 Nm erhöht (vorher 300 Nm) bei der PS-Zahl blieb man bei den 122.

Seid gegrüßt

Defender Fahrer grüßen sich und auch wenn man kein eingefleischter Fan des Autos ist, sondern nur ein leidgeprüfter Tester, freut man sich doch darüber, dass es noch andere gibt, die sich durch den Verkehr quälen. Besonders lustig wird es dank seines Wendekreises, der dem eines Jumbojets ähnelt, in engen Gassen und Parklücken. Aber man gewöhnt sich schon daran halt etwas früher einzulenken und auch mal mit dem Rückwärtsgang zu arbeiten. Dabei bemerkt man aber dann auch, dass die Sicht nach hinten alles andere als gut ist. Zwar thront man über dem Verkehrsgeschehen, hat aber zur Seite wegen der breiten B-Säule schlechte Sicht.

Die kurze Version, die wir fuhren bietet ein vernünftiges Kompartiment für Gepäck und Utensilien, klappt man die beiden Rücksitze auf, wird es etwas weniger. Obwohl der Landi ja sehr hoch baut, ist die Kopffreiheit auf den Rücksitzen nicht so überzeugend, größere Personen haben da leicht Kontakt mit dem Dachhimmel.

Lastenesel

Arbeiten ist die erste Bürgerpflicht des Defenders und dafür ist er hervorragend ausgestattet. Er darf bis zu 3,5 Tonnen schleppen und kann je nach Ausführung zwischen 610 und 1383 Kg zuladen. Um diese Lasten auch im schwierigen Terrain zu bewegen verfügt der Defender über ein Reduktionsgetriebe und ein zentrales Sperrdifferenzial. Seine zwei Starrachsen lassen im Gelände auch optimale Verschränkungen zu und so kann ihn eigentlich nur wenig aufhalten.

Vielseitig ist auch das Grundkonzept des Defenders. Auf der Basis dreier verschiedener Radstände, (90,110,130) lassen sich die Versionen Soft Top, Hard Top, Station Wagon, Pickup und Crew Cab realisieren.
Bei Preisen ab 24.800 Euro für den 90 Soft Top bis zu 33.500 Euro für den 130 Crew Cab, sollte eigentlich jeder Fan des Defenders den für ihn Richtigen finden.
HJE/Automagazin24.de


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