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Fahrbericht: Doppeltest Isuzu D-Max 2,5 + 3,0
Starker Auftritt

Der Isuzu D-Max im Doppeltest mit überraschendem Ausgang. Ein elegantes Arbeitstier mit dem Anspruch auch auf dem Boulevard einen guten Auftritt hinzulegen.





Fahrbericht

Der Pickup Isuzu D-Max ist der Nachfolger des Rodeo. Der in Thailand produzierte Pickup wurde grundlegend überarbeitet und mit modernen Features ausgestattet.
Er ist ein sehr variables Fahrzeug. Für den gewerblichen Einsatz empfiehlt sich der Isuzu in der Single Cab Version. Hier bietet der D-Max auf einer Gesamtlänge von 5,03 Metern eine Ladefläche von 2,27 Meter.
Die nächste Variante ist die 2 türige Kabine mit 2 zusätzlichen Sitzen und dann die Viertürige Variante mit Limousinen Kapazität. Saubere Verarbeitung und großzügige Platzverhältnisse zeichnen alle drei Versionen aus.
Der Innenraum wirkt gefällig, auffällig der Tacho, der erst mit Einschalten der Zündung zum Leben erwacht und gut ablesbar den Fahrer informiert. Die Bedienung des D-Max ist weitgehend selbsterklären und einfach. Der Tempomat spricht leider erst bei etwas über 40 Km/h an. Scheinbar sind die zahlreichen Tempo 30 Zonen ein spezifisches deutsches Merkmal. Wäre trotzdem nett, wenn man darüber mal nachdenkt. Die Sitze sind bequem, der Einstieg erfordert ein „Kopfüber“ Verhalten (erst den Kopf reinstecken, dann einsteigen), welches aber bauartbedingt ist.
Die Lichtausbeute ist befriedigend, auch mit der Sicht aus dem D-Max kann man zufrieden sein. Die großen elektrisch verstellbaren Außenspiegel, die auch ein Blinkleuchte beherbergen sind elektrisch anklappbar. Bei der Breite des Fahrzeugs ein nützliches Feature.

Für fast alle Bedürfnisse der Kunden hat Isuzu mit einem umfangreichen Zubehörangebot gesorgt. Ob Jäger, Handwerker, Architekt oder Bauleiter, für alle findet sich das Richtige. Auch beim Pferdesport ist mit einer Anhängelast von 2,5 bzw. 3 Tonnen gebremst, für den Transport der Lieblinge im Anhänger bestens vorgesorgt. Natürlich auch für andere Transportaufgaben mit Anhänger. Auf der Ladefläche kann etwas über eine Tonne transportiert werden.

Zwei Diesel-Motoren mit 2.5 l bzw. 3,0 l mit Common-Rail Einspritzsystem und einen Turbolader mit variabler Turbinengeometrie stehen zur Auswahl. Der 2,5 Liter hat eine max. Leistung von 136 PS und ein Drehmoment von 280 Nm bei 1800 – 3400 U/min, der 3,0 Liter bringt es auf 163 PS, hat aber ein um 28% höheres Drehmoment von 360 Nm bei 1800 – 2.800 U/min, oder in der Automatikausführung 333 Nm von 1600 – 3400 U/min. In unserem Doppeltest erwies sich der 3.0 Liter Motor als der sparsamere, er verbrauchte im Test 9,1 Liter Diesel auf 100 Km, während der 2,5 Liter doch 10,5 Liter konsumierte. Durch das höhere Drehmoment fährt sich der „große“ doch wesentlich entspannter und mit weniger Drehzahl.

Im Gelände ist der zu schaltbare Allradantrieb ohne elektronischen Firlefanz erstaunlich gut. Die Sperre der Hinterachse erfolgt automatisch, bei durchdrehenden Räder genügt ein leichter Gasstoß sie zu aktivieren. Danach arbeitet sie genauso kompromisslos wie ihre elektronisch gesteuerten Pendants in anderen Fahrzeugen. In der Geländeuntersetzung, die durch Knopfdruck aktiviert wir, ebenso wie der Allrad oder Hinterradantrieb, hatten wir auch in schwierigem Gelände keine Schwierigkeiten. Wer es noch extremer braucht, kann sich ein Kit zur Höherlegung einbauen lassen, dann stelzt man über Steine und LKW Spurrillen hinweg wie der sprichwörtliche Storch.

Sicherheitstechnisch ist man mit ABS mit EBD, zwei SRS Airbags und einer sehr steifen Karosserie zufrieden.

Mit einem optionalem Hardtop versehen, geht der D-Max auch als Lifestyle-Kombi durch, auch mit ihm ist man immer richtig „angezogen“
Ein Blick auf das Sonderzubehör lohnt sich auf alle Fälle, ebenso der Blick auf die Preisliste.

Eine Bereicherung auf dem Pickupmarkt zu einem fairem Preis.
Der Isuzu D-Max startet mit 18.500 Euro für den Single Cab 2WD und geht bis 30.240 Euro für den 3.0 Double Cab.
HJE/ Automagazin24.de


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