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Fahrbericht: Opel Antara 2.0 CDTI
Sieg oder Niederlage?

Für alle Frontera Fans gibt es ja einen Nachfolger, den Antara.Ob er die Nachfolge würdig antreten kann haben wir für Sie getestet.









Bericht

Schick ist er, der Antara, dass muss man neidlos anerkennen. Er macht von  Außen wie von Innen eine gute Figur. Mit den ansehbaren Holzapplikationen und rotbraunem Leder für die Sitze und anderen Applikationen hebt er sich deutlich von seinem Urahn ab, der doch eher bieder und praxisorientiert daherkam.
Doch leider trügt das gute Aussehen, denn berührt man einen der Drehregler, beispielsweise für die Klimaanlage, fragt man sich schon, wozu überhaupt eine Rasterung eingebaut wurde wenn sich der Drehknopf nahezu ohne Widerstand drehen lässt. Genauso lässt die Haptik insgesamt doch etwas vom guten Eindruck der Optik missen, klapprige Verarbeitung und labile Teile kennzeichnen das Antara Armaturenbrett. Zudem kamen bei unserem Testwagen noch nervige Klappergeräusche auf schlechten Straßen. Der Testwagen hatte gut 15.000 Km auf dem Tacho, aber das ist kein Grund laut zu werden.
Auch Das Fahrwerk polterte vor sich hin als seien ein paar Schrauben locker gewesen.
Es kann auch passieren dass man unglücklich an den Blinker Hebel kommt und dabei der Tempomat ausgeschaltet wird. Dieser wird über Tasten am Ende des Hebels bedient, wie eigentlich schon länger bei Opel üblich, nur ist  der Druckpunkt sonst wesentlich deutlicher.

Fahrtaufnahme

Nun gut starten wir den Motor, ein 150 PS leistender 2-Liter Commonrail Diesel, leider gekoppelt an ein etwas altertümlich agierendes 5 Stufen Automatikgetriebe. Diese Kombination lässt den Antara schon sehr träge wirken und der Verbrauch profitierte von der Kombination auch nicht.
12,1 Sekunden vergehen da bis der Spurt von 0 auf 100 km/h absolviert ist, die Endgeschwindigkeit liegt bei 178 km/h.
Opel selbst gibt den Verbrauch mit Gesamt 8,9 Liter auf 100km an, wir lagen immer 2 Liter drüber, selbst bei 100 km/h dahin rollen, ging es nur schwer unter die 10 Liter. Die Handgeschaltete Version soll 2 Liter weniger verbrauchen, wer also nicht zwingend Automatik fahren muss sollte doch eher zur handgeschalteten Variante greifen.
Klar, der Antara ist ein SUV, dass er da kein Verbrauchswunder sein kann ist logisch, dennoch hätten wir uns zeitgemäß etwas weniger Verbrauch erhofft.
Jetzt wird so mancher denken, naja er verfügt doch über Allrad, da muss er doch mehr brauchen. Das mag schon richtig sein, allerdings schaltet das System die Hinterachse nur bei Traktionsproblemen zu. Im Normalbetrieb ist der Antara ein reiner Fronttriebler.
Das Fahrwerk ist recht gutmütig abgestimmt, auf der Autobahn gibt es auch bei Höchstgeschwindigkeit wenig Anlass zu Kritik zu.
Allerdings ist die Neigung zum Untersteuern recht hoch, hier hätte man erwartet dass der Allradantrieb etwas unterstützend eingreift, aber leider Fehlanzeige.

Alles in allem zwar ein solides Fahrzeug, dass erst bei näherer Betrachtung seine Schwächen zeigt, und wer zum Schluß noch das Preisschild liest wird sich dann seinen Teil denken.
Unterm Strich stehen bei unserem Testwagen, einem Antara Cosmo gut 38.310 € im Raum, zu haben ist er in der Basisi ab 25.500€.

Als Fazit bleibt nur der Gedanke, ob sich Opel mit dem Antara als Jointventure mit dem Chevrolet Captiva einen Gefallen getan hat.


Bilder


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